Seine ersten Schritte in der Kunst machte er 2002 mit Wandmalereien. Seitdem hat ihm diese Ausdrucksform die Zusammenarbeit mit anderen Künstlern ermöglicht, was ihm sehr wichtig ist.
Seit 2008 arbeitet er als Straßenmaler. Seine Motive sind hauptsächlich großformatige Porträts, die er mit anderen Elementen kombiniert, um eine Geschichte zu erzählen, und versuche, den Passanten die Möglichkeit zu geben, mit den Zeichnungen zu interagieren. Für ihn bedeutet die Arbeit im öffentlichen Raum die besten Voraussetzungen für einen direkten Kontakt mit dem Publikum zu schaffen – sowohl im positiven als auch im negativen Sinne –, etwas, das in einer Galerie niemals auf dieselbe Weise geschehen würde.
Er malt überweigend in Schwarz-Weiß und verwendet einfache Materialien wie weiße Kreide und Grillkohle, wodurch ein Kontrast zu den leuchtenden Pigmenthintergründen entsteht.
Er hat auf den Straßen und Plätzen vieler Städte in ganz Europa gearbeitet, vor allem in Deutschland, Italien und Frankreich. Außerdem nimmt er regelmäßig an Street-Art-Festivals in Deutschland, Dänemark, Italien und Frankreich teil.
Daneben betreibt er weiterhin seine Tätigkeit als Ölmaler, die einen intimeren und tieferen Zugang zu seinem inneren Ausdruck bietet und eine ganz andere Ästhetik hat als das, was er auf der Straße malt.



